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Was ist die Aufgabe eines CFD Brokers?

Ein CFD Broker handelt mit CFD Wertpapieren. CFD steht für Contract for Difference. Auf Deutsch bedeutet dieser Fachbegriff: Differenz-Kontrakt oder auch Differenz-Geschäft. Die Differenz bezieht sich hier auf den Unterschied zwischen dem Kaufkurs und dem Verkaufskurs einer zugrundeliegenden Position. CFDs sind nicht mit eigentlichen Aktien zu vergleichen, da sie keinen eigenen Nominalwert besitzen. CFDs beschreiben den Kurs und die Kursveränderung eines Basiswertes und existieren deshalb nur rein rechnerisch. Neben dem eigentlichen Handel mit CFDs gehört es zum Aufgabenfeld eines CFD Brokers Analysen zu erstellen und seinen Kunden auf dieser Basis Empfehlungen für jeweilige CFDs zu geben. Für eine zu öffnende CDF Position wird vom Kunden eine Sicherheitsanlage für die Ersteinzahlung beim Broker hinterlegt: die sogenannte Margin.

Was zeichnet einen guten CFD Broker aus?

Ein guter CFD Broker sollte nach bestmöglicher Untersuchung dem Kunden eine möglichst breite Palette an Kursdaten für die Kontrakte zur Verfügung stellen. Er fungiert dabei als Market Maker. Bei einem CFD Broker ist es daher besonders wichtig, dass er rund um die Uhr möglichst weltweit angebotene Basiswerte veschiedenster Art zur Verfügung stellen kann. Dass ein guter CFD Broker seine Handelsplattform nicht nur für PCs sondern auch für Mobilgeräte und Tablets zugängig macht, ist besonders bei Profis überaus gern gesehen. Kundensupport, Beratung und eventuelle Auszeichnungen schaffen viel Vertrauen. Neukunden sehen ein kostenloses Demo-Konto als Handelskonto überaus gern. Negative Schlagzeilen sollten möglichst nicht vorhanden sein.

Was sind die größten Fehler beim Trading?

Erfolgreiches Trading an den weltweiten Märkten, ob nun mit Aktien, Indizes, Rohstoffen, Zertifkaten, Optionsscheinen oder am Forex Markt hat relativ wenig mit Glück zu tun. Weit wichtiger sind vier wichtige Eckpfeiler: Fachbegriffe kennen, Erfahrung, die richtige Technik und ein konsequent ausgeführtes strategisches Konzept dem Broker für Ihr Handelskonto. Wenn sie die folgenden Regeln beachten steht einem erfolgreichen Start an der Börse nichts mehr im Weg!

Fehlende Erfahrung am Aktienmarkt

Anfänger sind im Handel mit Wertpapieren (CFDs, Aktien, Indizes) oft viel unerfahrener, als sie zunächst wahrnehmen. Sie haben meist nur einen Bruchteil gelernt und erfahren. Deshalb können sie die Komplexität des Aktien- und Devisenmarktes und dessen Fachbegriffe kaum einschätzen. Im Internet werden sie als Anleger für Ihre Einzahlung von Informationen überschüttet. Mit ihrem vergleichsweise naiven Erfahrungshorizont können sie kaum unterscheiden zwischen guten und schlechten Rat-schlägen. Oft informieren sich neue Anleger falsch, ungenau oder unzureichend. Fehlende Kenntnisse über die jeweiligen Fachbegriffe kommen erschwerend hinzu. Überdies verleitet sie ihre nicht vorhandene Erfahrung zu kurzfristigem Denken. Sie überprüfen allenfalls die Kurse der vergangenen Jahre und vergessen, welche Krisen es vor zehn Jahren gab oder wie sich der Markt in 20 bis 30 Jahren entwickeln könnte.
Sie unterschätzen den Einfluss ihrer eigenen Emotionen und Ängste. Meist handeln sie ohne Strategie. Eine Beratung mit dem Broker wird zu wenig in Anspruch genommen. Besonders im Devisenhandel kann diese mangels Erfahrung zu großen Verlusten führen. Generell neigen vor allem Anfänger dazu, rein renditeorientiert zu investieren. Wer jedoch langfristig und nachhaltig investieren möchte, sollte nicht ausschließlich auf eine schnelle Rendite schauen. Auch der Blick auf das Unternehmensmodell und die Idee hinter der Aktie ist zunehmend von Bedeutung und vermag eventuell einen neuen, sichereren Weg im Aktien- und Devisenhandel zu ebnen. Eine Beratung mit dem Broker ist daher unerlässlich.

Unangemessene Erwartungen beim Gewinn

Neue Anleger bringen oft falsche Motivation oder unangemessene Erwartungen gegenüber dem Broker mit in ihre Aktien- und Devisenspekulationen. Der Traum vom schnellen, großen Geld sitzt meistens viel zu tief und hält davon ab, sich gründlich mit dem jeweiligen Bereich zu befassen. Devisen- und Aktiengeschäfte erfordern gute Vorarbeit, Training und große Investition der eigenen Zeit. Wer nicht bereit ist, sich darauf einzustellen, wird kaum Erfolge verzeichnen können. Solche Anfänger verhalten sich damit exemplarisch zu großen Unternehmen, die aufgrund von unzureichenden Hinweisen über die ökonomische Lage, zu übertriebener Zuversicht nei-gen. Die Erwartung großer Gewinne führt zur Tätigung hoher Investitionen. Erfüllen sich die Erwartungen nicht, kommt es zu einem erheblichen Rückgang der Investitionstätigkeit. Somit entstehen erhebliche Konjunkturschwankungen. Daher ist es für große wie für kleine Anleger ratsam, eine mittelfristige Ausrichtung einzustellen und sich stets so gut als möglich zu informieren und mit dem Broker abzusprechen.

Mangel an Disziplin

Die meisten Kleinanleger scheitern in ihren Anlagen zumeist aus einem einfachen Grund: dem Mangel an Disziplin. Im Idealfall ist ein Investor damit beauftragt, eine rationale Entscheidung über seine Geldanlagen für ein Handelskonto zu treffen. Oft ist jedoch das Gegenteil der Fall: Emotionen beherrschen die Entscheidungsgewalt und der Handelsprozess verkommt zu einer Achterbahnfahrt zwischen Furcht und Gier. Dort wo es wichtig wäre, einer lang geplanten Strategie für das Handelskonto zu folgen, lässt sich der Anlagenanfänger oft von tagesaktuellen Geschehnissen beeinflussen und reagiert entgegen seiner Pläne. Dann zieht er sich in vermeintlich sichere Geldanlagen wie das Tagesgeld oder die Bundesanleihen zurück. Nach der Finanzkrise sind Sicherheit verheißende Investments jedoch rar gesät. Anleger wollen sich zu stark darauf verlassen, dass der Euro eine Dauer von 15 Jahren überlebt.
Üblich ist es auch, dass der Anfänger Sicherheit in heimischen Gefilden sucht. Aber der Verzicht auf eine breitere Streuung vergrößert das Risiko erheblich. Wer sich zudem durch Gier zu einer überhöhten Risikobereitschaft antreiben lässt und voreilig in unbekannte Projekte investiert, muss dafür auf kurz oder lang die Rechnung zahlen. Daher handeln neue Anleger meist viel zu schnell und zu häufig.
Handeln Sie getreu dem Motto: „Zum Handeln gehört wesentlich Charakter, und ein Mensch von Charakter ist ein anständiger Mensch, der als solcher bestimmte Ziele vor Augen hat und diese mit Festigkeit verfolgt.“ (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

Zu großer Hebel oder zu große Position

Um bei Daytradings ansprechende Renditen zu erzielen, muss mit der Hebelwirkung gearbeitet werden. Am Devisenmarkt sind die Kursänderungen andernfalls zu klein. Wenn mit Margin, also mit einer Hebelwirkung, gehandelt wird, können in Sekunden zwei- oder sogar dreistellige Renditen durch den Broker erzielt werden. Das ist für den Anlageanfänger oft eine verlockende Zahl. Viel zu schnell lässt er sich dazu verleiten, den Hebel zu groß zu wählen oder auch auf eine viel zu große Position einzuzahlen. Es ist überaus wichtig, sich von den überdimensionalen Maximalhebeln nicht blenden zu lassen. Sie dienen allein der Werbung, nicht der Nutzung. Zwar ist mit solchen Hebeln eine Kapitalverdopplung durch den Broker möglich. Genauso kann ein Anleger aber auch in wenigen Sekunden alles verlieren. Und es kann noch schlimmer kommen: Im Gegensatz zu Aktiengeschäften kann man bei Termingeschäften erheblich mehr verlieren, als man anfangs eingesetzt hat.

Aus diesem Grund fordern viele CFD Broker von Privatkunden oft höhere Sicherheitsleistungen für die Ersteinzahlung, als ursprünglich von der Börse festgelegt wurde. Falls etwas schief gehen sollte, hat der Anleger somit einen größeren Puffer. Aber nicht nur durch Kursänderung, auch durch anfallende Zinsen ist in wenigen Wochen ein Kapitalverzehr möglich. Verleiht der CFD Broker Geld an den Anleger als Einzahlung, fallen entsprechende Gebühren an. Eine einfache Rechnung ist, dass zum Beispiel 100 Euro Kapital schnell aufgebraucht werden, wenn durch einen Hebel von 200 20.000 Euro verzinst werden (Wie zb bei einem CFD Broker ). Je nach Zinssatz kann sich das über ein Jahr oder auch nur über einen Monat erstrecken.
Üblicherweise werden als handelbare Basiswerte Aktien der internationalen Leitindi-zes, Rohstoffe, Indizes, Forex-Währungspaare und bei einigen Anbietern Anleihen angeboten.

Falsches Money Management / Risk-Managment

Als Money Management bezeichnet man in der Regel den Analyseprozess, in dem das Risiko eines Handels mit CFDs, Aktien, Indizes dem möglichen Gewinn gegenüber gestellt wird. Hier wird vor allem untersucht, wie hoch das Risiko sein sollte, das ein Anleger für ein Handelskonto bei seiner Einzahlung eingeht und wie die sogenannte Tradingposition gestaltet wird, die das Risiko unter Kontrolle halten soll. Hier sollte die Hauptaufmerksamkeit auf der Verlustseite liegen. Es muss im besten Fall vom Broker genau errechnet werden, wie viel der Anleger im schlimmsten Fall verlieren kann – wenn alle Stricke reißen. Viele Händler und Broker, auch Anfänger, wissen theoretisch um die Wichtigkeit des gut ausgeführten Money Managements. Trotzdem widmen sie sich fast ausschließlich der Definition von passenden Einstiegsregeln. Der Ausstieg bleibt undefiniert. Gerade bei Anfängern und Neukunden ist die Enttäuschung dann übermäßig groß, wenn das Konto trotz eines scheinbar ausgereiften Plans vom Broker leer zurückkommt. Viele Einsteiger wollen nicht akzeptieren, dass der Verlust zum Wertpapierhandel gehört und deshalb so gut als möglich analysiert und vorhergesagt werden sollte. Im Optimalfall kann ein ausgereiftes Money Management vom Broker den Verlust auf höchstens 1 Prozent des Kontovolumens begrenzen.

Fazit

  • Die eigenen Ansprüche an einem CFD Handel und einem CFD Broker vor der Ent scheidung für einen CFD Broker klären
  • Nutzen Sie einen professionellen Online CFD Broker Vergleich für die Suche nach einem Anbieter
  • Grundlegende Kenntnisse über Chartanalyse, Strategien und das Erkennen von Handelssignalen

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